Das erste Jahr des erfolgreichen Esports-Team mYinsanity Schweiz

Zugegeben, 2017 als das erste Jahr von mYinsanity Schweiz zu bezeichnen ist nicht ganz korrekt. Die Esports Organisation besteht seit 2009, doch Ende 2016 wurden die Schweizer Esports Teams von den internationalen Aktivitäten abgespalten und seither individuell betreut und vermarktet.

 Der Entscheid für die Abspaltung hatte zwei Gründe: zum einen wollte mYinsanity ihre nationalen Athleten besser betreuen und zum anderen wollte man ein Brand erschaffen, der für nationale Fans und Sponsoren äusserst attraktiv ist.

Und es freut uns sagen zu dürfen, dass wir beide Ziele erreicht haben. Durch die Fokussierung von Adrian Gerber und Luca Hartmann auf die Schweiz konnten die Athleten eng betreut werden und sich erfolgreich in der wachsenden Schweizer Esports Szene beweisen. Die Erfolge blieben nicht aus: von der WM-Bronzemedaille bis zum Schweizermeistertitel in Dota 2 zeigten die Esports Athleten, dass sie zu den besten gehören. Eine Liste aller Erfolge im 2017 hat Adrian Gerber im Jahresrückblick zusammengefasst.

Content für die Fans
Die Fokussierung und enge Betreuung hatte aber auch zur Folge, dass mYinsanity in Sachen Content Produktion innerhalb der Schweizer Esports Organisationen eine Vorreiterrolle einnehmen konnte. Im Bereich Social Media sorgt ein Team dafür, dass täglich kreative Posts auf InstagramFacebook und Twitter die Fans auf dem Laufenden halten. In Artikeln auf der Website werden besondere Events und die wichtigsten News von mYinsanity Schweiz beleuchtet. Die Themen werden dabei aus der Sicht der Organisation, Manager und auch den Athleten selbst erläutert. Abschliessend wird seit Juni wöchentlich ein Video auf YouTube veröffentlicht. Der Fokus hier liegt vor allem auf den Persönlichkeiten und die Emotionen des Esports. Sei es ein Zusammenschnitt mit Impressionen eines Events oder ein nicht ganz ernst gemeintes Interview – auf YouTube soll mYinsanity in all seinen Facetten gezeigt werden.

Tobias Zischler begleitete das League of Legends Team von mYinsanity ans Red Bull Itemania Turnier in Luzern

Neue Partner
Dies kam nicht nur bei den Fans gut an: Im Sommer konnte mit dem SAE Institut der erste nationale Sponsor bekannt gegeben werden. Das Bildungsinstitut aus Zürich unterstützt insbesondere die Overwatch Equipe von mYinsanity. Im Herbst folgten dann Samsung Schweiz, ein Brand der bisher im nationalen Esports nur durch Messeauftritte präsent war. Als offizieller Ausstatter von mYinsanity stellt Samsung den Athleten Monitore, SSDs, Smartphones und VR Sets zur Verfügung. Kurz darauf wurde der zweite Hauptsponsor neben Samsung bekannt geben: Swisscom. Für den grössten Telekommunikationsdienstleister der Schweiz ist dies das erste Engagement im Esports und eine Basis für weitere Aktivitäten.

Als Agentur freut uns insbesondere, mit Swisscom und Samsung nicht nur zwei renommierte Unternehmen an Board zu haben, sondern Firmen, die sich intensiv mit Esports auseinandergesetzt haben. Mit beiden Partnern haben wir über längere Zeit das Thema bearbeitet, bis ein passendes Engagement aussondiert wurde. Dieses Commitment spürt man heute während der engen Zusammenarbeit.

Die Ziele für die Zukunft von mYinsanity Schweiz sind klar: es sollen langfristige und nachhaltige Beziehungen zu den Athleten aufgebaut werden, um diese optimal supporten und weiterhin frischen und kreativen Content für die mYi Fans kreieren zu können.

Über MYI Entertainment
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